Über mich

Herzlich willkommen auf meinem Blog!

Schön, dass Du den Weg hierher gefunden hast.

Was Dich hier erwartet…

ich möchte hier über alles berichten, was mich interessiert, fasziniert und bewegt, mich manchmal traurig und nachdenklich stimmt, aber auch glücklich macht und mein Leben bereichert – Bücher, Literatur, das Schreiben, Geschichte und Geschichten.

Claudia BettWenn ich mich kurz vorstellen darf…

Mein Name ist Claudia. 1970 geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Tuttlingen, einer Stadt am Rande der Schwäbischen Alb, nahe des Bodensees, des Donautals und des Schwarzwalds. Nach einigen Um- und Irrwegen nach Oberschwaben und an den Bodensee, lebe ich inzwischen wieder in meiner alten Heimat, auch wenn ich mich hier nie besonders wohlgefühlt habe und sich das Heimatgefühl nicht mehr einstellen will.
Nach dem Abitur habe ich zunächst ein paar Semester Lehramt für Realschulen studiert, habe allerdings rechtzeitig gemerkt, dass ich für den Lehrerberuf nicht geeignet bin, habe das Studium abgebrochen und eine solide und todlangweilige kaufmännische Ausbildung absolviert. Nachdem ich siebzehn Jahre im Einzel- und Buchhandel gearbeitet habe und auch ein eigenes Ladengeschäft führte, entschloss ich mich im fortgeschrittenen Alter, einen lange gehegten Traum zu verwirklichen und Germanistik und Geschichte zu studieren, diesmal allerdings nicht mit dem Ziel, nach dem Studium zu unterrichten. Das Studium habe ich mit Erfolg abgeschlossen und am Bodensee als Kulturvermittlerin im Museum, wissenschaftliche Hilfskraft sowie als freie Journalistin gearbeitet. Nach einigen Enttäuschungen und Rückschlägen bin ich jedoch nun wieder in meine Heimatstadt zurückgekehrt und versuche momentan, mich hier wieder neu zu orientieren, was zugegebenermaßen nicht ganz einfach ist, wenn man so grandios von seinem Weg abkam.
Wie so oft in meinem Leben finde ich aber Trost und Ablenkung in Büchern, genieße es, nun wenigstens wieder viel Zeit zum Lesen zu haben und finde es auch ganz angenehm, keine drögen wissenschaftlichen Texte mehr lesen zu müssen, sondern wieder Romane, Thriller und Krimis verschlingen zu dürfen und in Geschichten abzutauchen, denn dazu kam ich in den letzten Jahren überhaupt nicht mehr und habe vieles nachzuholen.
Außerdem schreibe ich sehr viel, möchte alles, was ich in den letzten Jahren erlebt und erfahren habe, zu Papier bringen und Geschichten niederschreiben, die schon lange in meinem Kopf unherschwirren. Und so träume ich den Traum so vieler schreibwütiger Menschen, nämlich den, eines Tages vom Schreiben leben zu können.


Weshalb ich gerne schreibe…

Sprache faszinierte mich stets in besonderem Maße, denn sie ermöglicht es uns nicht nur, Gefühle und Gedanken auszudrücken, andere Menschen zum Lachen oder Weinen zu bringen, sondern auch Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Deshalb lese ich sehr gerne und liebe es natürlich auch, zu schreiben, führe seit frühster Jugend eifrig Tagebuch, schreibe immer noch gerne handgeschriebene Briefe, habe schon einige Gedichte und Kurzgeschichten verfasst (bislang jedoch nie veröffentlicht) und arbeite seit einigen Monaten an meinem ersten Roman. Vielleicht traue ich mich sogar, ihn zu veröffentlichen.
Ich glaube, dass Schreiben eine sehr heilende und reinigende Wirkung hat. Wann immer mir Schlimmes und Trauriges widerfährt und ich meine Gefühle niedergeschrieben habe, fühle ich mich hinterher befreit. Es ist, als habe man sich einem guten Freund anvertraut, der einfach nur zuhört, und bei dem man sich kräftig ausgeheult hätte. Das Schreiben hilft mir, meine Gedanken zu sortieren, mich zu orientieren und schmerzvolle Erlebnisse besser zu verarbeiten.
Natürlich passieren mir aber auch häufig ganz lustige Dinge oder ich mache außergewöhnliche Erfahrungen und treffe auf skurrile Menschen. Auch das schreibe ich mir immer auf und habe deshalb stets ein kleines Notizbuch bei mir, um nichts zu vergessen. Ich neige dabei allerdings oft zu bösem Humor und beißendem Zynismus, was man mir bitte verzeihen möge.
Vor einigen Jahren habe ich außerdem einen enzyklopädischen Eifer entwickelt, ediere regelmäßig bei Wikipedia und erstelle oder bearbeite Artikel in historischen und literaturwissenschaftlichen Themenbereichen. Das ist eine nicht sehr kreative und auch ziemlich emotionslose Angelegenheit, denn ein Lexikoneintrag soll ja kurz, knackig und in erster Linie neutral und sachlich sein, aber ich will beim Schreiben eben auch nicht immer in den Tiefen meiner Seele wühlen. Man muss zwar eine leicht besserwisserische Ader haben, um bei diesem Wikipedia-Projekt mitzuwirken, aber ich bin nunmal ein kleiner Klugscheisser und vor allem weiß ich es oft wirklich einfach besser ;-). Meine Artikel in Wikipedia findet Ihr übrigens hier.
Auch beruflich habe ich schon geschrieben. Zum einen natürlich gefühlte tausend Hausarbeiten und Essays für mein Studium, wissenschaftliche Texte eben, bei denen man seiner Kreativität jedoch nicht immer freien Lauf lassen kann, denn es soll ja sachlich und wissenschaftlich sein. Meistens hatte ich aber auch hierbei viel Freude beim Schreiben, zumindest dann, wenn ich für das Thema, über das ich geschrieben habe, wirklich brannte.
Erste journalistische Erfahrungen habe ich bei einem regionalen Anzeigenblatt gesammelt, für das ich Artikel über Neueröffnungen, Jubiläen oder besondere Aktionen ortsansässiger Einzelhandelsunternehmen oder Restaurants geschrieben habe. Ich hatte dabei zwar ein paar sehr nette Begegnungen, aber besonders spannend waren die Themen, über die ich schreiben musste, leider nicht gerade.

Viel schöner ist es, nun diesen Blog zu haben, hier selbst entscheiden zu dürfen, was und worüber ich schreibe und meine wiedergewonnene Freude am Lesen teilen zu können. Ich habe mich lange dagegen gesträubt, einen Blog einzurichten, denn ich dachte, für meine Meinung über Bücher würde sich ohnehin niemand interessieren und finde mein Leben auch nicht spannend genug, um die Welt daran teilhaben zu lassen, aber das Bloggen macht mir inzwischen so viel Spaß, die kontinuierlich wachsende Zahl an Abonnenten und die vielen netten Kommentare und Nachrichten, die mich täglich erreichen, machen mich so glücklich und stolz, dass ich meine Entscheidung bislang nie bereut habe und das Bloggen zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens geworden ist.


Weshalb ich gerne lese…

Seit ich denken bzw. lesen kann, verbindet mich eine besondere Liebe zu Büchern und zur Literatur. Ich liebe es, in Bücher einzutauchen, mich von ihnen in fremde Welten, vergangene Zeiten und in ein anderes Leben entführen zu lassen. Mit Büchern kann ich meinem eigenen Leben entfliehen, mich aber auch hin und wieder selbst in ihnen finden. Ich bin stets total hingerissen und fasziniert, wenn ein Autor es schafft, Gefühle und Gedanken, die auch ich habe oder hatte, in die richtigen Worte zu kleiden. Das macht mich oft ein bisschen neidisch, denn auch ich hätte gerne die Fähigkeit, mit Sprache so geschickt umzugehen, dass mein Innerstes auch für andere greifbar, mitfühlbar und erlebbar wird, aber leider habe ich nicht das Talent des Johann Wolfgang von Goethe, dessen Büchlein von den Leiden des jungen Werthers das auf ganz wunderbare und außergewöhnliche Art schafft. Ich liebe dieses Buch, es begleitet mich seit mehr als 20 Jahren und ich habe es unzählige Male gelesen oder einfach nur darin geblättert. Leider ist es Literaturwissenschaftlern fast gelungen, mir dieses wunderschöne Werk zu vermiesen – aber eben nur fast. Der gute Goethe würde sich wohl hin und wieder in seinem Grabe wälzen, wenn er wüsste, wie man wissenschaftlich mit seinen Werken verfährt.
Ich habe sogar schon beruflich gelesen und würde das künftig gerne wieder tun. Man möge mir den ein oder anderen orthographischen Fehler hier auf dem Blog verzeihen, denn eigentlich bin ich eine Rechtschreib- und Grammatikfanatikerin. Als solche habe ich auch schon Aufsätze und Bücher von Wissenschaftlern korrekturgelesen. Das ist nicht immer ganz einfach, denn manchmal muss man eben auch Texte lesen, für deren Inhalt man sich nicht besonders interessiert, was dann mitunter etwas zäh ist. Hin und wieder würde man auch am liebsten ganze Absätze komplett umformulieren, aber man will ja weder den Text noch das Selbstwertgefühl des Autors vollkommen zerstören und muss dabei eben etwas behutsam vorgehen. Ich möchte künftig gerne wieder als Korrekturleserin arbeiten, würde es dann allerdings bevorzugen, belletristische Texte lesen zu dürfen.

Wo ich auch bin, ein Buch ist jedenfalls immer dabei, denn ich lese überall, ob im Bus, in der Bahn oder im Café, am liebsten aber natürlich zu Hause in einem gemütlichen Sessel, im Bett oder auf meinem Balkon. Da ich immer mehrere Bücher parallel lese, aber nicht ständig einen Stapel Bücher bei mir tragen kann, weiß ich die Vorteile meines eBook-Readers inzwischen sehr zu schätzen. Ich bevorzuge aber nach wie vor gedruckte Bücher, die man anfassen und ins Regal stellen kann, den Geruch von Papier und das Geräusch beim Blättern.
Ich mag sogenannte „anspruchsvolle“ Literatur, aber auch spannende „Trivialliteratur“, ein Begriff, der mir übrigens nicht besonders gut gefällt, da allem Trivialen der Vorwurf der Bedeutungs- und Wertlosigkeit anhaftet. Wichtig ist für mich vor allem, dass ich beim Lesen etwas fühle, mitfühlen, mich einfühlen oder mitfiebern kann. Ich liebe spannende Bücher, die mich fesseln oder einfach nur gut unterhalten. Am liebsten lese ich Gegenwartsliteratur sowie spannende Krimis und Thriller, vor allem etwas düstere und beklemmende Psychothriller, die mich in die Abgründe der menschliche Seele blicken lassen. Hin und wieder lese ich aber auch gerne gut recherchierte historische Romane. Auch dem Horrorgenre gegenüber bin ich nicht vollkommen abgeneigt, zumindest wenn es sich nicht um blankes Gemetzel handelt, sondern die Bücher etwas Niveau haben und so tiefgründig und gut erzählt sind, wie manche Werke von Stephen King. Bei Fantasyromanen geht es mir ähnlich – ich lehne dieses Genre nicht generell ab, habe allerdings kein allzu großes Interesse an Elfen, Feen, Einhörnern oder Werwölfen, weil sie mir in der freien Wildbahn noch nie begegnet sind und mir deshalb jeglicher Bezug zu diesen Wesen fehlt. Um allzu schnulzige und kitschige Liebesromane mache ich jedoch ebenso einen großen Bogen, wie um Erotikromane.


 Meine 10 Lieblingsbücher sind…

  1. Marcelle Sauvageot – Fast ganz die Deine
  2. Urs Widmer – Der Geliebte der Mutter
  3. Lena Andersson – Widerrechtliche Inbesitznahme
  4. Wilhelm Genazino – Die Liebesblödigkeit
  5. Giorgio Bassani – Die Gärten der Finzi-Contini
  6. Ulla Hahn – Ein Mann im Haus
  7. Philip Roth – Das sterbende Tier
  8. Michel Houellebecq – Die Möglichkeit einer Insel
  9. Zeruya Shalev – Liebesleben
  10. Maria Nurowska – Briefe der Liebe

 Meine 10 Lieblingsschriftsteller sind…

  1. Max Frisch
  2. Franz Kafka
  3. Wilhelm Genazino
  4. Sándor Márai
  5. Michel Houellebecq
  6. Per Olov Enquist
  7. Urs Widmer
  8. Ian McEwan
  9. Amélie Nothomb
  10. Friedrich Dürrenmatt

 Meine 10 liebsten Krimi- und Thrillerautoren sind…

  1. Håkan Nesser
  2. Stephen King
  3. Henning Mankell
  4. Zoran Drvenkar
  5. Arnaldur Indriðason
  6. Minette Walters
  7. Ruth Rendell
  8. Simon Beckett
  9. Petra Hammesfahr
  10. Wulf Dorn

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten…

natürlich mit Lesen und Schreiben. Außerdem liebe ich ausnahmslos alle Tiere, habe momentan zwar leider kein Haustier, umgebe mich aber gerne mit Tieren und engagiere mich für den Tierschutz. Besonders in der kalten Jahreszeit stricke und häkle ich sehr gerne, und obwohl mein Talent eher bescheiden ist, liebe ich es, zu malen.


Was ich sonst noch mag…

Alles, was vier Beine und ein Fell hat, vor allem Katzen; Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit; Kaffee; Rotwein; Tomaten mit Mozzarella; Fruchteis; Erdbeeren; Rosen; Frühjahr und Herbst, Gedichte von Erich Fried; Musik


Der Soundtrack, der mein Leben begleitet, ist von…

Patti Smith, R.E.M., Depeche Mode, BAP, Bettina Wegner, Georg Danzer, Wolfgang Ambros und…

…“meinem“ Barden – ❤ ANGELO BRANDUARDI


Meine persönliche Musik-Top-Ten…

  1. BAP – Do kanns zaubre
  2. Angelo Branduardi – Ballo in fa diesis minore
  3. Patti Smith – Paths that cross
  4. Wolfgang Ambros – Verwahrlost aber frei
  5. Wolfsheim – Kein Zurück
  6. Bettina Wegner – Meinetwegen
  7. Tracy Chapman – For my lover
  8. Pippo Pollina – Finnegan’s Wake
  9. Depeche Mode – Blasphemous Rumours
  10. R.E.M – Imitation of life

und was ich gar nicht mag…

Heuchelei, Unehrlichkeit, Tierquälerei und jegliche Art von Grausamkeit gegenüber und Ausbeutung von Tieren, Intoleranz, Rassismus, Fußball, Volksmusik, Schlager, Weihnachten, Fasnacht, Leberkäse (allein das Wort ist ja schon furchtbar), Essiggurken, Zartbitterschokolade und Nusseis

Wenn Ihr bis hierhin wacker durchgehalten habt – Hut ab! Wie Ihr vielleicht gemerkt habt, ist Kurzfassen nicht eine meiner Kernkompetenzen. Falls ich trotzdem irgendetwas vergessen haben sollte, das Euch interessiert, oder Ihr Fragen habt, dürft Ihr mir gerne eine Nachricht schreiben (claudia.bett@gmx.de) oder einen Kommentar hinterlassen.

Ich freue mich jedenfalls, dass Ihr auf meinem Blog gelandet seid und hoffe auf viele neue Begegnungen, Gespräche und regen Austausch.

Liebe Grüße

Claudia

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13 Gedanken zu “Über mich

  1. Von wegen Sie können nicht mit Sprache umgehen… Ich finde es bemerkenswert, wieviel Sie über sich selber schreiben können und zwar so, dass mir nicht langweilig geworden ist Wenn Sie in dem selben Schreibstil auch ihren Roman verfassen sag ich Ihnen: Veröffentlichen Sie ihn auf alle Fälle! Das kann nur gut sein! 😉 Was haben sie für Berufsmöglichkeiten mit ihrem Literatur Studium, wenn man fragen darf…?

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  2. Oh, vielen lieben Dank für das Kompliment. Es freut mich sehr, das zu lesen, denn ich schreibe sehr gerne, weiß aber auch, dass weitaus mehr dazugehört, als nur korrekte Sätze aneinanderreihen zu können, sondern die Kunst letztendlich darin besteht, den Leser zu fesseln und zu unterhalten. Es gibt Autoren, die ganz wunderbar schreiben, aber ihre Leser trotzdem zu Tode langweilen. Also herzlichen Dank fürs Mutmachen, denn ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken, das, was ich derzeit schreibe, eines Tages zu veröffentlichen.
    Ach herrje, die Berufschancen für Geisteswissenschaftler sind leider generell nicht sehr rosig. Die meisten wissen das auch, denn Literaturwissenschaft, Geschichte oder Philosophie studiert man eher aus Leidenschaft und weniger, weil man sich davon große Karriereaussichten oder gar einen guten Verdienst verspricht. Wenn man reich werden will, sollte man wohl besser Jura, BWL, Physik oder Chemie studieren. Wenn man dann auch noch zu den „Spätberufenen“ zählt, so wie ich, und erst im etwas fortgeschrittenen Alter ein geisteswissenschaftliches Studium absolviert, minimiert das die Berufsaussichten noch zusätzlich. Menschen, die Literaturwissenschaft studieren, können z. Bsp. bei Verlagen arbeiten, Lektor werden, als Texter, Journalist oder im kulturellen Bereich tätig werden oder in Wissenschaft und Forschung bleiben und eine akademische Laufbahn an der Uni anstreben. Meine persönlichen Möglichkeiten sind schon allein aufgrund meines Alters eher gering. Aufgrund einiger unglücklichen Umstände und einen dadurch bedingten Wortortwechsel muss ich mich nun vollkommen neu orientieren und habe hier nun leider noch weniger Chancen als vorher, aber ich hoffe, ich bekomme es hin, mich mit Texten und Korrekturlesen über Wasser zu halten.

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    • Quatsch, das verärgert mich doch nicht. Ich fühle mich sogar geehrt und freue mich, von Dir nominiert worden zu sein 😉 Eine Zeitlang haben sich die Nominierungen nur so gehäuft, dass ich keine Lust mehr hatte, ständig Fragen zu beantworten. Aber inzwischen ist es wieder ruhiger geworden, weil ja meistens nur neue Blogger nominiert werden und außerdem gefallen mir Deine Fragen. Ich nehme also gerne daran teil 😉
      Vielen lieben Dank und liebe Grüße
      Claudia

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    • Hey Captain,
      vielen Dank für Dein positives Feedback. Schön, dass Dir mein Blog gefällt, zumal ich von Design wenig Ahnung habe. Schwarz und Bordeaux sind einfach meine absoluten Lieblingsfarben, harmonieren netterweise auch gut und passen auch zu meinen bevorzugten Buchgenres, denn ich mag Bücher, die ein wenig düster sind.
      Ich habe mich auch auf Deinem Blog ein wenig umgesehen. Er gefällt mir sehr gut und auch Deine Buchauswahl ist sehr ansprechend. Ich habe gleich mal ein Abo dagelassen 😉
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Claudia

      Gefällt 1 Person

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